Ehrenmal

Ich hat" einen Kameraden ....." Die Klänge dieses Liedes bildeten den Abschluss der Feier zur Einweihung des Denkmals 1951 für die Gefallenen der Kriege von 1914 - 1918 und 1939 - 1945, für die Vermissten des Krieges 1939 - 1945 und für die, die durch Feindeinwirkung in der Heimat Gefallenen bzw. infolge Kriegsleiden in der Heimat Gestorbenen. Als 1914 der Erste- und 1939 der Zweite Weltkrieg ausbrach, waren vor allem die jungen Leute voller Begeisterung, die hinauszogen, um das Vaterland zu schützen. Das Vaterland war bedroht. War es da nicht selbstverständlich, Entbehrungen und vielleicht den Tod auf sich zu nehmen?

 

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fahne1978

Am 7.11.1976 auf der Generalversammlung im Vereinlokal Verst beschlossen die Mitglieder, eine weitere neue Vereinsfahne zum Jubiläum im Jahre 1978 anzuschaffen. Mit anerkennendem Beifall wurde die Nachricht quittiert, dass Anton Stange 100,-DM für die neue Fahne gespendet hat. Herr Stange war zu der Zeit Rentner und war über 30 Jahre Fahnenoffizier. Die Fahnenoffiziere tragen bei offiziellen Anlässen die Vereinsfahne und verschönern dadurch den äußeren Rahmen des jeweiligen Festumzuges. Die „Erste Fahne" wird von den Offizieren Heinz Kernebeck, Engelbert Jäger, Erwin Schultewolter und die „Zweite Fahne" von den Offizieren Franz Josef Winkelhorst, Wolfgang Herden und Gregor Brügger getragen.

 

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fahne1928

Die Vereinsfahne hat annähernd ein quadratisches Format - Höhe 113 cm - Breite 111 cm. Sie ist doppellagig gearbeitet und die beiden Seiten sind mit einer Einlage zur Verstärkung des Stickgrundes versehen. An der oberen Kante sind sieben Schlaufen zur Befestigung am Fahnenstock angebracht. Die restlichen drei Randkanten sind mit einer sechs cm breiten goldenen Kantillenfransenborte eingefasst. Die Ausgestaltung beider Seiten erfolgte durch Handstickerei, Applikation von Gold- und Silberkantillen, Geweben und Schnüren. Buchstaben und Zahlen sind unterfüttert, um sie plastisch hervorzuheben.

 

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fahne1903

Die Fahne ist das Symbol und Herzstück eines jeden Schützenvereines und somit wurde zum 25-jährigen Bestehen des Schützenvereins Kloster im Jahre 1903 eine Fahne angeschafft. Weiter zurückliegende Daten über eine Vereinsfahne konnten nicht ermittelt werden, da alles historisches Schriftmaterial, Urkunden u. dergl. verloren gingen. Diese vermutlich erste historische Schützenfahne hat ein hochrechteckiges Format, bestehend aus zwei Fahnenblättern und einer Zwischenlage aus rohweißem, leinwandbindigem Leinengewebe. An der oberen Kante fünf Schlaufen aus breitem Gurtband zur Befestigung, am Fahnenschaft entlang der restlichen drei Randkanten sind Metallfransenborte aus fein gedrehten Kördelchen.

 

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